Muss ich? Wirklich?

| Kolumne 'Wirtschaftsmagazin GL&LEV kontakt'

Müssen wir? Wirklich?

"Am Samstag? Warte mal. Samstag müssen wir den Garten auf Vordermann bringen. Dann muss ich noch einkaufen und anschließend ist Geburtstags-Kaffee bei Giselas Mutter angesagt. Da müssen wir natürlich hin. Ob wir dann abends noch fit für ein Glas Wein bei Euch sind, müssen wir mal schauen.“.
Wow. Was die Beiden so alles müssen. Freitagabend ging es übrigens auch nicht mit dem geplanten Gläschen Wein. Klaus musste noch einiges von der stressigen Woche im Büro aufarbeiten.
Fällt uns das eigentlich noch auf, wie oft wir (unbewusst) „muss/müssen“ im Alltag gebrauchen? Und das, obwohl es laut Psychologie ein Stress-Wort ist! Sie kennen das sicher auch noch aus der Kindheit: „Du musst noch Dein Zimmer aufräumen bevor …!“.
Wir müssen, Sie müssen, Du musst, Ich muss > purer, versteckter Druck für unser emotionales Zentrum, dem limbischen System im Gehirn. Resilienz geht anders – oder?
Also: einfach mal öfter das „Muss“ weglassen!
„Am Samstag? Warte mal. Da wollen wir den Garten auf Vordermann bringen und einkaufen gehen.“ – klingt gar nicht so stressig!?
Lust auf mehr Resilienz im Leben? Dann probieren Sie es doch mal. Es macht Spaß!

Herzlichst,
Ihr/Euer Coach „007“

Sie interessieren sich für einen angenehmen, zwischenmenschlichen Umgang?
Dann bestellen Sie gleich jetzt meinen kostenfreien Newsletter und bleiben somit jederzeit 'up to date'! Für Ihr gutes Gefühl der Sicherheit gibt es pro Quartal zwei bis drei wertvolle Tipps per Mail (z. B. die aktuellsten Empfehlungen des Arbeitskreis Umgangsformen International)

Ich möchte den Newsletter bestellen:

captcha

Kommentare sind deaktiviert.

Zurück